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Wie sich das Zackenschötchen stoppen lässt

Datum: 08.05.2014
Rubrik: Wissenschaft

Nun blüht es wieder gelb an Jenas Straßenrändern, auf Böschungen, in Neubaugebieten und auf Wiesen. Selbst viele Naturschutzgebiete rund um die Stadt hat das Orientalische Zackenschötchen in den letzten Jahren bereits erreicht. Das Phyletische Museum der Universität Jena, das Umweltamt der Stadt Jena und der Kreisverband des Nabu Jena haben eine Initiative gestartet, um das weitere Vordringen zu verhindern. In einem Faltblatt stellen die drei Einrichtungen die wichtigsten Fakten zusammen. Das Orientalische Zackenschötchen stammt ursprünglich aus der Kaukasusregion und ist von Menschen nach Mitteleuropa eingeschleppt worden. In Thüringen zählt die Pflanze zu den invasiven Arten, die sich sehr schnell ausbreiten und heimische Pflanzenarten verdrängen. Das Faltblatt zum Zackenschötchen ist im Internet zu finden unterwww.phyletisches-museum.uni-jena.de. cd

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