Psychologische Interventionen bei herzchirurgischen Eingriffen reduzieren die psychische Belastung von Patienten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Meta-Analyse, für die Psychologen des Universitätsklinikums Jena 19 Studien mit über 2 000 Patienten auswerteten. Operationen am offenen Herzen gehen häufig mit psychischen Belastungen einher, wie beispielsweise vermehrten Ängsten und erhöhter Depressivität. Psychologische Interventionen sind darauf ausgerichtet, das Wissen der Patienten über den Eingriff und seine Folgen zu erhöhen, Ängste und Befürchtungen abzubauen, Schmerzen zu reduzieren und die Genesung zu fördern. Dabei kommen verschiedene Methoden zum Einsatz wie beispielsweise Entspannungsverfahren, Informationsvermittlung oder Hypnotherapie. cd
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