In der Abteilung für Geburtshilfe des Universitätsklinikums Jena hat Prof. Dr. Udo Markert mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin die 7. Europäische Placenta-Perfusions-Konferenz ausgerichtet. 30 Spezialisten aus zehn europäischen Ländern nahmen daran teil. Bei der Placenta-Perfusion wird nach der Geburt und nach Einverständnis der Mutter ein Stück der Placenta an künstliche Kreisläufe angeschlossen. Dadurch kann getestet werden, ob Substanzen wie Medikamente, Nahrungsmittelbestandteile oder -zusatzstoffe, Umweltgifte oder Krankheitserreger von der Mutter auf das ungeborene Kind übertragen werden können oder sich in der Placenta ansammeln und sie schädigen können. Weltweit gibt es nur wenige Zentren, die sie beherrschen, zu ihnen zählt das Placenta-Labor der Abteilung für Geburtshilfe am Jenaer Uni-Klinikum. cd
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