Eine Tagung an der Universität Jena erinnert an den exilkubanischen Schriftsteller Guillermo Cabrera Infante. Mit dem Roman „Drei traurige Tiger" über das Nachtleben im vorrevolutionären Havanna schrieb der kubanische Autor eines der Hauptwerke moderner lateinamerikanischer Literatur. Über sein literarisches Wirken hinaus galt Cabrera Infante aber auch als Sprachrohr des kubanischen literarischen Exils. Anlässlich seines zehnjährigen Todestages und des 50. Jahrestages seiner Exilierung lädt das Institut für Romanistik vom 22. bis 24. April zu der Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Das 'meta-finale' Schreiben Guillermo Cabrera Infantes. Ehrung eines 'fast vollständigen' Gesamtwerks" ein. Den Höhepunkt der internationalen Tagung bildet eine öffentliche Lesung am 24. April ab 18 Uhr in der Villa Rosenthal. cd
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