Nachrichten

Neue Möglichkeiten des Organersatzes im Gespräch

Datum: 21.05.2015
Rubrik: Wissenschaft

Am 27. Mai um 19 Uhr im Hörsaal 1 des Klinikums am Standort Lobeda klärt Porf. Utz Settmacher in einer Abendvorlesung über „Möglichkeiten des Organersatzes" auf. Deutschlandweit warten über 10 000 Patienten auf ein Spenderorgan. Allein im Universitätsklinikum Jena sind im vergangenen Jahr 40 Lebern transplantiert wurden. Etwa 200 Patienten stehen auf der Warteliste des Klinikums. Der Mangel an Spenderorganen sei heutzutage das größte Problem. Um dem hohen Bedarf an Spenderorganen zu begegnen, wird nun an neuen Möglichkeiten des Organersatzes geforscht. Über die aktuellen Forschungsergebnisse informiert Settmacher alle Interessierten in der Abendvorlesung.

 

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

Echtzeit-3D-Messtechnik für...

Im Projekt DIKUQ wurde eine teilautomatisierte Prozesskette zur Umformung von Stahlblechen für den... [zum Beitrag]

Christliche Tradition von Gewalt und...

Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]

Pflanzenvielfalt prägt die chemische...

Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]

Neuer Lysosomen-Atlas enthüllt...

Forscher des Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) haben zusammen mit Kollegen von der Stanford... [zum Beitrag]

24 Trümmerscheiben in höchster Auflösung

Viele Planetensysteme bestehen nicht nur aus einem Zentralstern und den darum kreisenden Planeten, sondern... [zum Beitrag]

Natürlich und sicher verhüten

Mit 2,8 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt einen... [zum Beitrag]

Historisches Botanikwissen wird...

Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]

Jenaer Reproduktionsimmunologe...

Mit Beginn dieses Jahres hat Prof. Dr. Udo Markert den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für... [zum Beitrag]

Sehr gut erhaltene Ameise in Goethes...

Auch rund 200 Jahre nach seinem Tod sorgt der Forscherdrang Johann Wolfgang von Goethes für neue... [zum Beitrag]