Auslandsgermanisten der Universität Jena koordinieren den Germanistik-Aufbau in Afghanistan. Dieser ist Teil des Programms „Bildung bedeutet Zukunft" des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Das Team um Prof. Dr. Hermann Funk, Dr. Christina Kuhn und Bernd Helmbold vom Institut für Auslandsgermanistik und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation ist am Aufbau akademischer Strukturen trotz prekärer Sicherheitslage beteiligt. Die Universität in Kabul verfügt über ein Institut für Germanistik, mit dem die Jenaer Auslandsgermanisten in Kontakt stehen. Derzeit lassen sich wegen der fehlenden Qualifikationsstrukturen keine Masterstudiengänge durchführen. Wegen der angespannten politischen Lage muss die Zusammenarbeit in diesem Jahr von Deutschland bzw. aus dem Nachbarland Tadschikistan erfolgen. cd
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