Heute morgen hat das Thüringer Landesverwaltungsamt alle Thüringer Kommunen informiert, dass sie ab sofort zusätzliche Flüchtlinge aufnehmen müssen. Die äußerst angespannte Situation der Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl mache dies erforderlich. Für Jena bedeutet das die Aufnahme von 40 Flüchtlingen, bei denen es sich fast ausschließlich um Kriegsflüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan handelt. Aufgrund der Kurzfristigkeit besteht nur die Möglichkeit, einen Teil der Räume des Schullandheims Stern für die Unterbringung der Flüchtlinge im Familienverbund zu nutzen. Die Stadt ist bemüht, den bisher geplanten Ferienbetrieb dennoch bis zum Ende der Sommerferien aufrecht zu erhalten.
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