Heute morgen hat das Thüringer Landesverwaltungsamt alle Thüringer Kommunen informiert, dass sie ab sofort zusätzliche Flüchtlinge aufnehmen müssen. Die äußerst angespannte Situation der Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl mache dies erforderlich. Für Jena bedeutet das die Aufnahme von 40 Flüchtlingen, bei denen es sich fast ausschließlich um Kriegsflüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan handelt. Aufgrund der Kurzfristigkeit besteht nur die Möglichkeit, einen Teil der Räume des Schullandheims Stern für die Unterbringung der Flüchtlinge im Familienverbund zu nutzen. Die Stadt ist bemüht, den bisher geplanten Ferienbetrieb dennoch bis zum Ende der Sommerferien aufrecht zu erhalten.
In Thüringen leben über 200.000 Menschen mit einer Depression – das ist etwa jeder neunte Einwohner. Eine... [zum Beitrag]
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Das Deutsche Rote Kreuz bietet ab September wieder eine Schulung zum Thema Demenz an. In der Seminarreihe... [zum Beitrag]
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Vom 26. bis 28. August stellt ThINKA von 14:00 bis 17:00 Uhr vor dem Flößerbrunnen in Winzerla nochmal... [zum Beitrag]
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Die Fachstelle Demenz des Deutschen Roten Kreuzes veranstaltet am 28. August 2025 eine begleitete... [zum Beitrag]
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