Die Jenaer Nachwuchsforscherin Anika Brahm vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF wurde mit dem dritten Platz des Hugo-Geiger-Preises geehrt. In ihrer Masterarbeit konstruierte sie ein Terahertz-Messsystem, mit dem man die Struktur und die chemische Zusammensetzung von Gegenständen erkennen kann. Einsatzgebiete sind zum Beispiel die Qualitätskontrolle und die Sicherheitstechnik.
Mit dem Hugo-Geiger-Preis zeichnet das Bayerische Wirtschaftsministerium seit 1999 anwendungsorientierte Abschlussarbeiten aus. Mit ihrem dritten Platz kann sich Anika Brahm über ein Preisgeld von 2 000 Euro freuen. cd
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