Studierende der Fachschaft Medizin eröffnen am Montag zum 8. Mal eine Teddyklinik. Zusammen mit der Klinik für Neuropädiatrie und der Apotheke des Universitätsklinikums behandeln etwa 35
angehende Ärzte von 9 bis 11 Uhr und von 14.30 bis 15 Uhr die kranken Plüschtiere und Puppen von
Kindergartenkindern.
Die „Teddyklinik" ist ein Projekt, das europaweit bereits von mehreren Organisationen von Medizinstudenten mit großem Erfolg durchgeführt wurde. Ziel ist es, Kindern auf spielerischer Weise die Angst vor dem Arztbesuch oder einem Krankenhausaufenthalt zu nehmen. cd
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