Um die Störungsmechanismen der Lese-Rechtschreibstörung LRS und deren Therapiemöglichkeit besser zu verstehen, ist am Universitätsklinikum Jena ein neues Forschungsprojekt gestartet. Die Kooperation zwischen der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie und dem Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Dokumentation wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Bereich Medizininformatik gefördert. Die bisherigen Studien in Jena und die weltweite Forschung zur LRS liefern immer wieder Hinweise darauf, dass es sich um ein Störungsbild mit neurobiologischer Basis handelt. Nur selten können die betroffenen Kinder schlecht hören oder sehen. Viel häufiger sei ein phonologisches Defizit.
Forscher des Leibniz-Institut für Alternsforschung (FLI) haben zusammen mit Kollegen von der Stanford... [zum Beitrag]
Im Projekt DIKUQ wurde eine teilautomatisierte Prozesskette zur Umformung von Stahlblechen für den... [zum Beitrag]
Viele Planetensysteme bestehen nicht nur aus einem Zentralstern und den darum kreisenden Planeten, sondern... [zum Beitrag]
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
Mit Beginn dieses Jahres hat Prof. Dr. Udo Markert den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für... [zum Beitrag]
Auch rund 200 Jahre nach seinem Tod sorgt der Forscherdrang Johann Wolfgang von Goethes für neue... [zum Beitrag]
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !