Seit Beginn des Sommersemesters unterrichtet mit PD Dr. Peter Stein in den Unis Erfurt und Jena ein Hebräisch-Dozent, der an der Theologischen Fakultät einer originär protestantischen Universität und zugleich an der Katholischen Fakultät einer anderen Universität lehrt. Das dürfte ein Novum in der deutschen Universitätslandschaft sein. „Meine Berufung über Konfessionsgrenzen hinweg betrachte ich als einen kleinen Beitrag zur Ökumene", sagt Stein. Selbst aus einem protestantischen Elternhaus stammend, gebe es für ihn keine Berührungsängste. Verbindendes Element sei die Aufgabe: „Es macht mir Freude, Hebräisch zu unterrichten." Da sowohl die Jenaer Theologie-Studenten als auch ihre katholischen Erfurter Kommilitonen Kenntnisse in Hebräisch nachweisen müssen, bot sich diese fakultätenübergreifende Lösung an. mk
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