Gewerkschaften, Hochschul- und Studentenvertreter appellieren an die Landesregierung, auf die geplanten Einsparungen im Hochschulbereich zu verzichten. Das Studentenwerk Thüringen schließt sich diesem Appell als Dienstleister für die wirtschaftlichen und sozialen Belange Studierender voll an. Es mahnt aber gleichzeitig, in diesem Zusammenhang die sozialen Rahmenbedingungen nicht außer Acht zu lassen. Die Attraktivität eines Studienortes werde immer in der Synthese von hervorragenden Lehr- und Forschungsangeboten und von bedarfsgerechten wirtschaftlichen und sozialen bestimmt. Was nütze eine aufgabengerecht ausfinanzierte Hochschule allein, wenn sich die Studierenden mangels Wohnplätzen, fehlender sozialer Leistungen oder teurem Umfeld für andere Studienstandorte entscheiden? cd
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !