Bei der Erfindermesse iENA in Nürnberg hat das Jenaer Leibniz-Institut für Photonische Technologien IPHT erneut mehrere Medaillen geholt. Die iENA ist die weltweit führende Fachmesse des Erfindungswesens. Eine der beiden Goldmedaillen ging an Dr. Volkmar Schultze für seine „Hochempfindlichen optischen Magnetometer zum Auffinden archäologischer Schätze". Für ihr Kooperationsprojekt „Schnelle Diagnostik der lebensgefährlichen Blutvergiftung" wurden Prof. Jürgen Popp, Dr. Thomas Henkel und Prof. Ute Neugebauer vom IPHT und Prof. Michael Bauer vom Universitätsklinikum Jena ausgezeichnet. Eine Silbermedaille erhielten Dr. Guobin Jia und Dr. Jonathan Plentz für ihre neuartigen Hochleistungssensoren. Ihre Medaillen und Ehrenurkunden nahmen die Erfinder heute während der Thüringer Auszeichnungsveranstaltung an der Universität Ilmenau entgegen. cd
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !