Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen werden. Das zeigt das Forschungsprojekt "Q-net-Q", an dem unter anderem das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF und das Universitätsklinikum Jena beteiligt sind unter Leitung der Hochschule Nordhausen.
Bei der Abschlusspräsentation wurden Vitalwerte aus dem Gesundheitskiosk Sundhausen verschlüsselt an medizinische Experten in Jena gesendet und dort ausgewertet. Grundlage ist die Quantenschlüssel-Verteilung, die Daten besonders stark schützt.
Das Projekt lief mehr als drei Jahre und wurde mit 11,8 Millionen Euro gefördert. Neben einer regionalen Strecke von 150 km umfasst die Infrastruktur auch eine über 680 Kilometer lange Verbindung zwischen Berlin, Erfurt und Frankfurt am Main.
Mit den Tests wird gezeigt, dass Quantenkommunikation auch außerhalb von Laboren im Alltag nutzbar ist, etwa für die sichere Übermittlung medizinischer Informationen nach Jena.
Den ausführlichen Bericht können Sie hier einsehen.
Grafik: Fraunhofer IOF
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