Der Physiker Prof. Dr. Adrian Pfeiffer von der Universität Jena erhält von der VolkswagenStiftung eine Förderung in Höhe von 100 000 Euro für eine gewagte Forschungsidee. Der 37-jährige Juniorprofessor für Attosekunden-Laserphysik möchte seine Forschungen ausweiten. Eine Attosekunde ist der milliardste Teil einer milliardstel Sekunde. Dass Experimente in einem solch kleinen Zeitfenster nicht immer vorhersehbar sind, versteht sich fast von selbst. Pfeiffer will ab Januar untersuchen, wie lange eine Gruppe von Lichtpulsen von ihrem Entstehungsort bis zum Aufprall auf einem Detektor braucht. Im Ergebnis gilt es herauszufinden, wie schnell Elektronen in unterschiedlichen Materialien wie z.B. dünnen Gläsern oder Kristallen, auf intensives Licht reagieren. cd
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