Der Physiker Prof. Dr. Adrian Pfeiffer von der Universität Jena erhält von der VolkswagenStiftung eine Förderung in Höhe von 100 000 Euro für eine gewagte Forschungsidee. Der 37-jährige Juniorprofessor für Attosekunden-Laserphysik möchte seine Forschungen ausweiten. Eine Attosekunde ist der milliardste Teil einer milliardstel Sekunde. Dass Experimente in einem solch kleinen Zeitfenster nicht immer vorhersehbar sind, versteht sich fast von selbst. Pfeiffer will ab Januar untersuchen, wie lange eine Gruppe von Lichtpulsen von ihrem Entstehungsort bis zum Aufprall auf einem Detektor braucht. Im Ergebnis gilt es herauszufinden, wie schnell Elektronen in unterschiedlichen Materialien wie z.B. dünnen Gläsern oder Kristallen, auf intensives Licht reagieren. cd
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !