Alice Stašková ist neue Professorin für Neuere deutsche Literatur der Universität Jena. Die 44-Jährige ging in ihrem Habilitationsprojekt der Frage nach, warum ausgerechnet Schillers „Über die ästhetische Erziehung des Menschen" noch heute gelesen wird, obwohl es doch aus dieser Zeit unzählige Texte zu diesem Thema gibt. Den großen Aufwand, den Schiller für die ästhetische Erziehung des Menschen betrieb, kann sie sich nur so erklären: „Er wollte der Kunst in der Zukunft eine unbestreitbare Funktion in der Gesellschaft sichern." Geboren in Prag, hat sie sich früh für die deutsche Literatur entschieden. An der Universität Jena wird sie sich nun vor allem dem sogenannten „Langen 18. Jahrhundert" widmen - also der Zeit zwischen dem letzten Drittel des 17. Jahrhunderts und der Biedermeierzeit, in der auch Schiller seinen Platz hat.
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