Das Leibniz-Institut für Photonische Technologien in Jena, kurz IPHT, beteiligt sich an einem EU-Forschungsnetzwerk, das sich mit der Erforschung und Entwicklung optischer Glasfasersensoren beschäftigt. Das IPHT ist einer von insgesamt 20 akademischen und privatwirtschaftlichen Partnern aus acht Ländern, die zukünftig künstliche, faser-basierte Sensorsysteme entwickeln wollen. Ähnlich wie das Nervensystem von Lebewesen sollen die Glasfasersensoren auf äußere Reize wie Temperatur, Druck oder die Konzentration bestimmter Gase reagieren. Zum Einsatz kommen könnten diese Sensoren beispielsweise in der Endoskopie oder bei der großflächigen Überwachung von Endlagern für radioaktive Abfälle. Das auf vier Jahre angelegte Forschungsprojekt wird mit 3,9 Millionen Euro von der Europäischen Union gefördert.
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