Forscher am Jenaer Universitätsklinikum untersuchen als Teil eines großen Forschungsverbundes Ionenkanäle- und Transporter, die für das Nachrichtenwesen im Organismus eine zentrale Rolle spielen. Die untersuchten Proteine fungieren in der Zellmembran als Schleusen für den Transport verschiedener Ionen und steuern damit beispielsweise die Blutdruckregulierung oder die elektrische Aktivität von Nervenzellen. Untersucht werden diese Ionenkanäle auch im Hinblick auf neue Therapieansätze. Durch den gezielten Verschluss solcher Kanäle könnten beispielsweise Krebszellen zum Absterben gebracht werden. An dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft für acht Jahre geförderten Projekt beteiligen sich neben dem Jenaer Universitätsklinikum noch sechs weitere Institutionen.
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