Für Osteuropahistoriker steht das Jahr 2017 vor allem im Zeichen des 100. Jubiläums vom „Roten Oktober" und von Lenin, der Bolschewiki und der Stunde null der späteren Sowjetunion. Doch begonnen hat das Revolutionsjahr 1917 im Russischen Reich bereits einige Monate zuvor mit der Februarrevolution. Um dieses Ereignis von erinnerungskultureller Bedeutung zu würdigen, veranstaltet der Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Universität Jena bis zum 8. April einen internationalen Workshop. Die Teilnehmer kommen aus internationalen Forschungsinstitutionen in Russland, Finnland, Großbritannien und Deutschland.
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