Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern will einen Forschungsneubau an der Universität Jena fördern. Das Gremium hat entschieden, für etwa 28 Millionen Euro einen zusätzlichen Bau für das „Zentrum für Energie und Umweltchemie" zu errichten. Die Kosten für Neubau und Ausstattung werden zur Hälfte von Bund und Land getragen. Bereits im April hatte der Wissenschaftsrat die gemeinsame Finanzierung empfohlen. Der Forschungsneubau stellt den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem weltweit sichtbaren Batterieforschungszentrum dar. Das neue Gebäude soll eine Nutzfläche von rund 2 500 Quadratmetern haben und bis 2022 in unmittelbarer Nähe zum ersten Neubau errichtet werden, ergänzt durch ein Anwendungszentrum. Im CEEC Jena wird u.a. an der Batterie der Zukunft gearbeitet, dafür gab es den Thüringer Forschungspreis 2017. cd
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