Im Universitätsklinikum Jena ist dem 50. Augenpatienten minimal-invasiv eine neue Hornhautinnenschicht transplantiert worden. Das Uni-Klinikum ist die einzige Klinik in Thüringen, die die neue schonende OP-Methode anbietet. Dieter Fräbel hat beruflich mit den winzigsten Dingen zu tun. Der 62-jährige Gymnasiallehrer für Mathematik und Physik aus Schmalkalden zeigt seinen Oberstufenschülern gerne die hauchdünnen roten Kondenzspuren, welche die Höhenstrahlung in einer selbstgebauten Nebelkammer hinterlässt. Nur leider konnten lange nur seine Schüler diese Linien erkennen, Fräbel erblickte nur einen Schleier, denn die innerste Schicht seiner Hornhaut hatte sich zerstört. Jetzt erhielt er in Jena eine hauchdünne neue Innenschicht der Hornhaut in das Auge transplantiert, damit er wieder scharf sehen kann. cd
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Mit Beginn dieses Jahres hat Prof. Dr. Udo Markert den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Am 15. Januar 2026 haben der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christian Tischner,... [zum Beitrag]
Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]
Ein Studientag an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 21. Januar... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie und der Universität Kiel haben experimentelle... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !