Die japanische Raumfahrtbehörde JAXA hat die Zusammenarbeit mit der Universität Jena vertieft. Auf einer Delegationsreise in Tokio unterzeichneten Universitäts-Präsident Prof. Dr. Walter Rosenthal und JAXA-Generaldirektor Dr. Saku Tsuneta am Montag die Vereinbarung. Ziel ist es, vor allem auf der Ausbildungs- und Forschungsebene, noch enger mit den Wissenschaftlern der japanischen Raumfahrtbehörte zu kooperieren. Die Friedrich-Schiller-Universität gehörte 2012 zu den ersten zwei Forschungsinstitutionen in Europa, die Proben von der JAXA-Mission Hayabusa 1 untersuchen durften.
Am Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. in Jena, konnte im Januar 2026 eine... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Winzige Bauteile für Mikrochips im Nanometerbereich und abhörsichere Quantenkommunikation über den... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !