Im Phyletischen Museum wird am Donnerstag, 7. Dezember, um 18 Uhr die neue Sonderausstellung „Duftspuren" eröffnet. Bis zum August nächsten Jahres können Besucher die chemische Sprache der Natur verstehen lernen. Sie ist die älteste Form der Kommunikation: Signalmoleküle erlauben die Erkennung von Freunden und Feinden und das Auffinden von Futterquellen, aber auch die Strukturierung von komplexen Ökosystemen. Vom Bienenstaat bis zur Bakterienkultur werden Gemeinschaften durch chemische Signale organisiert. Genauso vielfältig wie die Wirkung ist die Zusammensetzung der Düfte. Die Sonderausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Sonderforschungsbereich ChemBioSys und wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. cd Foto: Hans Pohl (FSU)
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