Die gutartige Prostatavergrößerung ist eine der häufigsten Erkrankungen des Mannes: Jeder zweite Mann ab 50 Jahren leidet an damit verbundenem häufigen Harndrang und Problemen beim Wasserlassen. Die Experten des Universitätsklinikums Jena können Betroffene u.a. mit der risikoarmen und minimalinvasiven Prostata-Arterien-Embolisation behandeln. Jürgen K. wurde nun als 200. Patienten mit einer gutartig vergrößerten Prostata erfolgreich embolisiert. Seit 2013 bietet das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie diese Behandlungsmethode gemeinsam mit der Klinik für Urologie als eine der ersten Einrichtungen in Deutschland an. Dabei wird das Wachstum des Drüsengewebes gestoppt. Die Prostata schrumpft in den nächsten Wochen und Monaten in den meisten Fällen um mehr als ein Drittel und die Beschwerden lassen nach.
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