Schneefall und Frost haben Thüringen schon heimgesucht. Oft wird zu Streusalzen gegriffen. Dies muss nicht sein, sagt der NABU Thüringen, denn die negativen Auswirkungen von Streusalz sind vielfältig. Über die Kanalisation gelangt die Salzbrühe auch in unsere Bäche und Flüsse und richtet dort Schaden an. Süßwasserfische und viele Kleintiere werden durch diese Salzeinträge geschwächt. An Land können sich Wild- und Haustiere am Streusalz die Pfoten entzünden. Neben den ökologischen Folgen verursacht Streusalz zudem ökonomische Schäden wie die Korrosion an Brücken und Kraftfahrzeugen. Geeignet seien dagegen salzfreie Streumittel wie Split, Sand, Kies oder Granulate.
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