Prof. Dr. Stefanie Gräfe erhält als erste Frau an der Universität Jena einen sogenannten „ERC Consolidator Grant“. Für ihre Sensorik-Forschung „QUEM-CHEM“ erhält die Chemikerin vom Europäischen Forschungsrat eine Förderung für die nächsten fünf Jahre in Höhe von 1,9 Millionen Euro. Davon wird Gräfe vor allem acht Stellen für Nachwuchskräfte einrichten, um im Bereich der nicht-linearen Optik neue Erkenntnisse zu erlangen. Beim Projekt zu „zeit- und raumaufgelösten ultraschnellen Dynamiken in Molekül-Plasmon-Hybrid-Systemen“ sollen zunächst Grundlagen und neue Theorien geschaffen werden, um dann deren Anwendungen zu entwickeln. Den Kern ihrer Forschung umschreibt die Jenaerin anschaulich: Sie will Elektromagnetismus mit Quantenmechanik „verheiraten“.
Foto: Jan-Peter Kasper/FSU
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena entwickelte Behandlungsstandards für Infektionen mit multiresistenten... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Für eine wissenschaftliche Untersuchung zum Austausch zwischen den Generationen sucht der Lehrstuhl für... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Am Universitätsklinikum Jena wird seit 25 Jahren die therapeutische Apherese eingesetzt. Die Methode kommt... [zum Beitrag]
Ein Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle Jena Leipzig... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !