Ab dem 50. Lebensjahr sind Krebs und degenerative Erkrankungen wie Herzversagen, Demenz oder Diabetes die häufigsten Todesursachen. Da die Lebenserwartung in den letzten anderthalb Jahrhunderten drastisch gestiegen ist, hat auch die Häufigkeit altersspezifischer Erkrankungen zugenommen. Während in der Altersgruppe der 60-Jährigen Krebs noch die häufigste Todesursache darstellt, nimmt sein Anteil mit zunehmendem Alter ab, weil dann die degenerativen Erkrankungen an Bedeutung gewinnen. Was dahintersteckt, haben Forscher aus Kiel, Jena und dem US-amerikanischen Maryland gemeinsam untersucht. Erste Erkenntnisse deuten auf eine Wechselwirkung zwischen geschädigte DNA in den Zellen alternder Menschen und dem Versuch der Selbstheilung des Immunsystems hin.
Foto: Nadine Grimm, Fritz-Lipmann-Institut
An der Universitätsklinikum Jena ist erstmals eine Kombination aus Bypass-Operation und Stoßwellentherapie... [zum Beitrag]
Die Max-Planck-Gesellschaft hat die Biochemikerin Ute Hellmich von der Friedrich-Schiller-Universität Jena... [zum Beitrag]
Wie laufen Gespräche zwischen Jung und Alt wirklich ab – und was bewirken sie? In Jena wird das aktuell... [zum Beitrag]
Chemiker der Universität Magdeburg haben gemeinsam mit Molekularmedizinern des Uniklinikums Jena einen... [zum Beitrag]
Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]
Frauen sind in der Wissenschaft nach wie vor deutlich seltener in Spitzenpositionen vertreten als Männer.... [zum Beitrag]
In der öffentlichen Vortragsreihe „Noble Gespräche“ ist am 20. Mai 2026 Prof. Dr. Johannes Krause vom... [zum Beitrag]
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
Die Kombination aus Bakteriophagen und Antibiotika kann Bakterienbiofilme wirksam bekämpfen. Ein... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !