Zugang zu sauberem Trinkwasser ist ein Menschenrecht. Doch wie lässt sich diese Aufgabe meistern? Der Volkswirt Dr. Wolfgang Bretschneider von der Universität Jena hat dazu im Rahmen seiner Dissertation an der Uni Leipzig geforscht und die Ergebnisse nun als Buch veröffentlicht. Die flächendeckende Umsetzung des Rechts auf Wasser scheitere bereits daran, dass bislang gar nicht geklärt ist, was mit dieser Forderung denn konkret gemeint ist. Muss das Wasser aus einem Leitungsnetz direkt ins Haus kommen, muss es rund um die Uhr verfügbar sein und wieviel darf es kosten? Da Wasser eine begrenzte Ressource ist, spielen zudem ökologische Aspekte eine zentrale Rolle. Das Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser bedeute nicht eine uneingeschränkte Verfügbarkeit. Foto: Anne Günther/FSU
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