ThüringenForst bremst den Einschlag im Nadelholz, weil das Beseitigen der Sturmschäden durch „Friederike“ Vorrang haben vor vor dem Frischholzeinschlag. Mit aktuell geschätzten 250 000 Festmetern Schadholzanfall im Landeswald und weiteren 250 000 Festmetern im Privat- und Körperschaftswald im Gesamtwert von rund 35 Millionen Euro sind Thüringens Waldbesitzer im Vergleich zu den umliegenden Bundesländern insgesamt aber nicht so massiv betroffen. Insgesamt gehen Experten derzeit bundesweit von acht Millionen Festmeter Schadholz aus.
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