Aus ganz Thüringen melden Bürger dem NABU rastende und geschwächte Zugvögel wie zum Beispiel Kiebitz und Wacholderdrossel. Die Vögel wurden vom späten Wintereinbruch überrascht und versuchen, Kraft zu tanken und Nahrung aufzunehmen. Bei dem derzeitig gefrorenen Boden ist dies nicht gerade leicht, sagt Tino Sauer, Vogelexperte beim NABU Thüringen. Vereinzelt wurden schon Kiebitze auf der Suche nach Nahrung in Gärten gemeldet. Die Zugvögel suchen vor allem nach schnee- und frostfreien Flächen, die sie wegen des Streusalzeinsatzes, besonders häufig auch an Straßenböschungen finden. Damit keines der Tiere unter die Räder kommt, bittet der NABU um rücksichtsvolles Fahren. Wenn die Temperaturen am Wochenende wieder steigen, werde sich der Zugstau auflösen. Foto: Alexander Mönch
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