Nachrichten

Damit Krebs gar nicht erst entsteht

Datum: 29.03.2019
Rubrik: Wissenschaft

Über 70 Prozent aller Frauen haben im Laufe ihres Lebens eine Infektion mit humanen Papillomviren. Bei den meisten verläuft sie harmlos. In einigen Fällen jedoch führt das Virus zu Krebsvorstufen am Gebärmutterhals oder äußeren Genitale, sogenannten Dysplasien. Um solche Krebsvorstufen frühzeitig zu erkennen und schonend zu behandeln, hat sich an der Klinik für Frauenheilkunde und Fortpflanzungsmedizin des Universitätsklinikums Jena eine Dysplasie-Einheit etabliert – die erste zertifizierte in Deutschland. Nun hat die Deutsche Krebsgesellschaft die Einheit rezertifiziert und bescheinigt damit höchste Qualitätsstandards. Weitere Informationen gibt es unter www.uniklinikum-jena.de. Foto: UKJ/Szabó

 

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

„Romeo“ ist wieder einsatzbereit

Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der... [zum Beitrag]

Prof. Popp für biophotonische...

Die internationale Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE verleiht Prof. Dr. Jürgen Popp,... [zum Beitrag]

Intensivmedizin ausgezeichnet

Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]

100. CAR-T-Zell-Therapie am UKJ

Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]

Neue Dialogreihe „L³“ startet an der...

Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]

Das Chile-Bild im deutschen Fernsehen

Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]

Thüringen investiert in Gründungen...

Der Freistaat Thüringen fördert das Thüringer Hochschulgründungsnetzwerk StarTH, das von der... [zum Beitrag]

Gezielte Aktivierung statt Dauerbetrieb

Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]

Neues Forschungsprojekt AVATAR-Transfer

In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]