Prof. Dr. Falko Langenhorst baut den neuen Lehrstuhl für Analytische Mineralogie der Mikro- und Nanostrukturen der Universität Jena auf. Der 47-Jähirge wechselt vom Institut für Experimentelle Geochemie und Geophysik der Universität Bayreuth an die Friedrich-Schiller-Universität. Für Langenhorst ist die Saalestadt kein Neuland. Hier hat er bereits von 2004 bis 2008 geforscht und gelehrt. Vor allem reizen den Wissenschaftler die Möglichkeiten des interdisziplinären Arbeitens, die die Universität und ihre Kooperationspartner bieten. Hier möchte sich der sportliche Wissenschaftler, der seit diesem Semester auch wieder in der Professoren-Auswahl der Universität Fußball spielt, nun
neben der Hochdruckforschung an Mineralen auch weitere Arbeitsfelder erschließen und ausbauen. So wird er etwa die Wechselwirkungen von Bio- und Geosphäre unter die Lupe nehmen und untersuchen, welchen Einfluss Mikroorganismen auf die Verwitterung von Mineralen haben und wie Schadstoffe durch diese immobilisiert werden können. mat
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