Eine Delegation japanischer Laser-Hersteller hat das Leibniz-IPHT und vier Jenaer Optik-Firmen besucht. Sie wollten erkunden, wofür Laser in Zukunft eingesetzt werden und neue Technologie-Trends aufspüren. Dazu machten sie während einer zweiwöchigen Deutschland-Reise zwei Tage lang Station in Jena. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien zeigten ihnen, wie sie Laserlicht nutzen, um Tumore zu diagnostizieren. Sie gaben Einblicke, wie neuartige Faserlaser erforscht werden und demonstrierten, wie die dafür benötigten Glasfasern am Institut auf dem Beutenberg hergestellt werden. Die Gäste kamen von Firmen, die auf optische Sensoren oder Medizinprodukte spezialisiert sind, darunter ein Zweig der japanischen Nikon Corporation, der Laser sowie Technologien für die Raumfahrt herstellt. In Jena besuchten sie auch das Photonik-Netzwerk OptoNet. Bei Jenoptik, Asphericon, B5 Optics und Grintec informierten sie sich über zukünftige Anwendungsmöglichkeiten für Laser-Technologien. cd/Foto: Leibniz-IPHT
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