Die Zahl der Menschen, die eine Krebserkrankung überlebt, wird immer größer. Zu verdanken ist dies den immer besseren Behandlungsmöglichkeiten. Trotzdem können auch noch Jahrzehnte nach der Therapie Langzeitfolgen auftreten. Neben körperlichen und psychischen Problemen können dies auch soziale Schwierigkeiten sein. Um diese Folgeerkrankungen zu reduzieren oder sogar ganz zu verhindern, wurde ein Präventionsprogramm für junge Menschen nach einer überstandenen Krebserkrankung entwickelt. Das Programm wendet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 39 Jahren. Das Universitätsklinikum Jena ist eines dieser Zentren, die das Präventionsprogramm anbieten. cd
Die internationale Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE verleiht Prof. Dr. Jürgen Popp,... [zum Beitrag]
Wie entstehen Vorstellungen über andere Länder und Kulturen – und welche Rolle spielen Film und Literatur... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – die Pflege übernehmen überwiegend... [zum Beitrag]
Mit der neuen Dialogreihe „L³“ laden die Profillinien Light, Life, Liberty der Universität Jena die... [zum Beitrag]
Jährlich werden über 2.500 Patienten am Universitätsklinikum Jena in der Klinik für Anästhesiologie und... [zum Beitrag]
Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !