Um Krankheiten besser behandeln zu können, müssen wir verstehen, wie sie entstehen. Einem europäischen Forscherteam um Prof. Christian Eggeling vom Leibniz-Institut für Photonische Technologien, der Universität Jena und der Universität Oxford ist es gelungen, mithilfe von höchstauflösender Bildgebung millisekundengenau sichtbar zu machen, wie das HI-Virus sich zwischen lebenden Zellen verbreitet. Mit superauflösender STED-Fluoreszenzmikroskopie lieferten die Forscher erstmals einen direkten Beweis dafür, dass der AIDS-Erreger zum Vervielfältigen ein bestimmtes Lipidmilieu schafft. Damit wurde eine Methode geschaffen, um zu erforschen, wie sich diese Vermehrung potentiell verhindern lässt. Die Ergebnisse veröffentlichte das Forscherteam im Fachmagazin Science Advances. cd/Foto: Peter Kasper/FSU
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