Eine neue Ausstellung in der Mineralogischen Sammlung der Universität Jena in der Sellierstraße stellt den geologischen Reichtum Kamsdorfs in den Mittelpunkt. Präsentiert werden verschiedene Minerale aus der Region. Mehr als 2 000 Jahre lang war die Gegend um Kamsdorf ein Zentrum des Bergbaus. Wie archäologische Funde belegen, wurden hier im Südosten Thüringens in der Bronzezeit zunächst Kupfer und später silberhaltige Erze und Eisen abgebaut. Im 20. Jahrhundert geriet vor allem eisenhaltiger Kalkstein in den Fokus, der bei der Verhüttung von Erzen benötigt wird. In den 1960er Jahren schließlich schloss der Untertagebau. Heute gibt es noch Steinbrüche, in denen Kalkstein und Schotter gewonnen werden. Doch während der wirtschaftliche Wert der Lagerstätte sank, ist die wissenschaftliche Bedeutung bis heute enorm. Die Ausstellung ist bis zum 9. März 2020 zu sehen. cd/Foto: Jan-Peter Kasper/FSU
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