Ein seltenes Himmelsschauspiel gibt es am Montag, 11. November, von Jena aus zu beobachten: einen Merkur-Transit. Dabei zieht der kleinste Planet in unserem Sonnensystem seine Bahn zwischen Erde und Sonne, wobei er als winziger Punkt vor unserem Zentralgestirn zu sehen ist. Doch Vorsicht: Mit bloßem Auge sollte niemand in die Sonne sehen. Die Sternwarte der Universität im Schillergässchen lädt Besucher am Montag zwischen 12.45 und 16.30 Uhr ein, den Merkur-Transit live vom Dach der Sternwarte aus zu verfolgen – wenn das Wetter mitspielt. Dank spezieller Filter und Projektionsschirme besteht für das Augenlicht der Besucher keine Gefahr. Begleitend zum Merkur-Transit bieten die Astronomen der Universität Jena ab 12.45 Uhr fünf Vorträge an. Weitere Informationen gibt es unter www.astro.uni-jena.de. cd/Foto: Markus Mugrauer/Louise Kluge
Forscher am Leibniz-Institut für Alternsforschung in Jena haben herausgefunden, dass oxidativer Stress im... [zum Beitrag]
Der Grönlandhai gehört mit einer geschätzten Lebenserwartung von bis zu 400 Jahren oder mehr zu den... [zum Beitrag]
Am Montag, 4. Mai 2026, um 18:00 Uhr diskutieren Prof. Dr. Volker Michael Jänich und Prof. Dr. Dirk von... [zum Beitrag]
Auf den diesjährigen Leibniz-Wirkstofftagen in Aachen ist gestern das Peptid Pyrofactin zum... [zum Beitrag]
Heiße Sommer, ausbleibender Regen, Pollenalarm: Die Folgen des Klimawandels sind in unseren Breiten... [zum Beitrag]
Plötzliche, starke Schmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Atemnot, Herzrasen, Verwirrtheit – bei diesen... [zum Beitrag]
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Ernst-Abbe-Stiftung laden am Montag, 4. Mai 2026, zum 80.... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde am 28. April zum Zentrum der Thüringer Raumfahrt-Szene. Bei der Space... [zum Beitrag]
Der Wissenschaftsrat hat grünes Licht für zwei große Forschungsbauvorhben in Jena gegeben. Gefördert... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !