Innerhalb einer Entwicklungspartnerschaft des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut und des Tropeninstituts am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München wird derzeit ein neues Antibiotikum klinisch erprobt. Erstmals werden Tuberkulose-Patienten mit der neuen Substanz in Kapstadt in Südafrika behandelt. Entdeckt wurde BTZ-043 von Forschern des Jenaer Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie in Jena. Seit 2014 wird der Wirkstoff gemeinsam von Wissenschaftlern des Leibniz-HKI und des Tropeninstituts am Klinikum der LMU München im Rahmen des Konsortiums InfectControl 2020 und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung entwickelt. Finanziert wird die Studie mit Mitteln des Bundesforschungsministeriums. cd/Foto: Leibniz-HKI
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