Dr. Dana Schneider vom Institut für Psychologie der Universität Jena ist eine von vier Preisträgerinnen des Programms „Innovationen in der digitalen Hochschullehre“. Es wurde zum zweiten Mal vom Thüringer Wissenschaftsministerium und dem Stifterverband ausgeschrieben. Vier der acht Preise – jeweils ein Fellowship – gingen an die Universität Jena. Dana Schneider überzeugte mit ihrer Idee „Digitaler flipped classroom Psychologie“. Im Kern geht es darum, sich vom Frontalunterricht via Vorlesung zu verabschieden. Stattdessen werde eine Vorlesung aufgezeichnet und den Studenten als Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt. Eingesetzt werden soll die neue Methode zunächst in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Thomas Keller in der Sozialpsychologie. Dana Schneider arbeitet dort seit 2013 als wissenschaftliche Mitarbeiterin und forscht über Empathie und Perspektivenübernahme. cd/Foto: Anne Günther/FSU
Im ersten Vierteljahr nach einer Lungenentzündung, die in der Klinik behandelt werden musste, verdoppelt... [zum Beitrag]
Künstliche Intelligenz prägt den Alltag immer mehr: Chatbots beantworten Serviceanfragen, KI formuliert... [zum Beitrag]
Die internationale Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE verleiht Prof. Dr. Jürgen Popp,... [zum Beitrag]
Bei der CAR-T-Zell-Therapie werden körpereigene T-Zellen gentechnisch so verändert, dass sie Krebszellen... [zum Beitrag]
Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz – die Pflege übernehmen überwiegend... [zum Beitrag]
In Jena ist Anfang 2026 das Verbundprojekt AVATAR-Transfer gestartet. Ziel ist es, Forschungsergebnisse... [zum Beitrag]
Fichtenrinde ist reich an phenolischen Verbindungen, die die Bäume vor krankheitserregenden Pilzen... [zum Beitrag]
Antibiotika-Resistenzen zählen zu den größten globalen Gesundheitsrisiken. Ein Forschungsteam der... [zum Beitrag]
Das Terminal des Ionenbeschleunigers „Romeo“ am Institut für Festkörperphysik der... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !