Das Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG zu selbstheilenden Materialien startet am 13. Und 14. Oktober mit einer Tagung an der Universität Jena. Mit dem „Kick-off Meeting" nimmt das neue Schwerpunktprogramm seine Arbeit auf. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Programm mit mehr als 5 Millionen Euro. Dort arbeiten zwölf Projekte von Forschungsgruppen aus ganz Deutschland und den Niederlanden in den kommenden drei Jahren zusammen. Ziel ist es, die chemischen und physikalischen Grundlagen zu entschlüsseln, die die Natur zur Selbstheilung nutzt, und diese langfristig auf verschiedene von Menschen hergestellte Materialien anzuwenden. Dr. Martin Hager koordiniert als wissenschaftlicher Administrator die Zusammenarbeit. cd
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Forscher des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena haben ein Pheromon bei Ameisenlarven... [zum Beitrag]
Das Deutsche Optische Museum am Carl-Zeiß-Platz befindet sich nach wie vor in der Bauphase. Seine Inhalte,... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !