Jenaer Uni-Physiker rechnen seit heute mit den schnellsten Computern der Welt. Spitzenforschung hängt zunehmend von der Verfügbarkeit enormer Rechenleistung ab. In Europa entsteht derzeit ein Netzwerk von Supercomputern. Computerzentren haben sich zusammengeschlossen und vergeben Rechenzeit an ausgewählte Forschungsvorhaben. An einem von 24 europäischen Großprojekten sind maßgeblich Wissenschaftler der Universität Jena beteiligt. Gemeinsam mit Kollegen u.a. aus Spanien und England bekamen sie für umfangreiche Forschungen zu Schwarzen Löchern und Neutronensternen knapp 20 Millionen Stunden an Computerzeit zugesprochen. Die Rechenzeit entspricht mehr als 2 000 Prozessoren, die ein Jahr lang ohne Unterbrechung rechnen. cd
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