Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG finanziert der Universität Jena ein neues Hochleistungsmikroskop.
Mit Hilfe der sogenannten Kryo-Transmissionselektronenmikroskopie können
Momentaufnahmen molekularer Prozesse in höchster Auflösung gemacht werden. Mit flüssigem Stickstoff eingefroren, lässt sich so beispielsweise die
Einlagerung molekularer Wirkstofftransporter in zelluläre Zielstrukturen im Bild festhalten. Das Großgerät soll in der ersten Hälfte des kommenden Jahres
gekauft werden. Das neue Kryo-TEM wird seinen Platz im Neubau des Zentrums für Angewandte Forschung am Max-Wien-Platz finden. Es füllt mit seinen mehr als drei Metern Höhe und 1,2 Tonnen Gewicht einen ganzen Raum aus. cd
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