Online gegangen ist der Weblog „Fragen an Displaced Persons: 1946 und heute“. Gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung haben ihn die Berliner Historikerin Lisa Schank und der Historiker Dr. Axel Doßmann von der Universität Jena erstellt. Unter www.dp-boder-1946.uni-jena.de etablieren die beiden ein fachübergreifendes Forum, das außergewöhnlich früh entstandene Interviewzeugnisse zur NS-Verfolgung reflektiert. Zudem sollen auf dem Blog neueste Erkenntnisse zum Nachleben einzelner Displaced Persons geteilt werden. Quellenbasis für den Blog sind die einzigartigen Interviews, die der US-amerikanische Sozialpsychologe David P. Boder im Sommer 1946 geführt hat. Die Stimmen der Überlebenden speicherte er auf Drahtton-Spulen, daraus entstand die weltweit erste Sammlung von Audio-Interviews von Überlebenden der Shoah. Cd/Foto: IIT Chicago/Paul V. Galvin Library
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