Der Frage nach der Wirkung von Bildern gehen Wissenschaftler aus Deutschland, der Schweiz und Italien während der Tagung „Vor dem Bild - Zum Ansatz einer Morphologie des Unmittelbaren" vom 23. bis 25. November an der Friedrich-Schiller-Universität nach. Laut Prof. Dr. Dr. Olaf Breidbach, Wissenschaftshistoriker an der Universität, sind Bilder nicht objektiv, denn den wenigsten Bildern, die wir uns anschauen, begegnen wir unvoreingenommen. Eigentlich wisse man bei den meisten Bildern schon bevor man davorstehe, was man darauf sehen wird. Um eine neue Art der Anschauung zu entwickeln, müssen sich die Wissenschaftler erst einmal vergegenwärtigen, wie der Prozess des Abgleichens genau funktioniert. Sie fordern vor allem einen kritischen Umgang mit Bildern, der auch eine neue Bildtheorie nötig macht.
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