Damit Infektionskrankheiten effektiv bekämpft werden können, müssen sie möglichst genau verstanden werden – und zwar bis auf die molekulare Ebene. Das ist eines der Themen, mit denen sich Ute Hellmich, neue Professorin für Biostrukturelle Interaktionen an der Universität Jena, beschäftigt. Sie ist innerhalb des Jenaer Exzellenzclusters „Balance of the Microverse“ angesiedelt. Nach ihrer Promotion an der Goethe-Universität in Frankfurt/M. im Jahr 2010 forschte die Biochemikerin für einige Jahre an der Universität Harvard in Cambridge. Von 2015 bis 2020 war sie Juniorprofessorin für Membranbiochemie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, an der sie ihr Tenure-Track-Verfahren 2020 erfolgreich absolvierte. Seit diesem Jahr ist Ute Hellmich mit ihrer Gruppe nun in Jena. dh/Foto: Anne Günther/Universität Jena
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