Rituale gegen einen Familienkrach, ein sprechender Hund und ein Riesenkampf sind Teil der Szenischen Lesung von Studierenden der Indogermanistik bei der Langen Nacht der Wissenschaften am Freitag. Requisiten wie kleine Schweinchen und ein Feuersalamander wurden aus Luftballons gebastelt und seltsame Sprachen, wie Hethitisch, werden erklingen.
Die erste Lesung beginnt um 19 Uhr und dauert rund 90 Minuten. Wiederholt wird alles um 21 Uhr im Palmensaal des Uni-Gebäudes in der Zwätzengasse 12. Ein Zwischeneinlass ist möglich, da fünf verschiedene Erzählungen vorgestellt und gespielt werden. Die unterschiedlichen Texte werden parallel auch in die deutsche Sprache übersetzt. Fünf Stücke stehen auf dem Programm, so Frau Kirke, die Männer in Schweine verwandelt; ein Riese im Wettkampf sowie Hänsel und Gretel auf Holländisch. cd
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