Chemiker der Universität Jena haben gemeinsam mit britischen Kollegen eine Lösung entwickelt, eigentlich nicht schmelzbare metallorganische Gerüstverbindungen – sogenannte MOFs – zu schmelzen. Dies erlaubt die schmelzebasierte Herstellung von Glasbauteilen für Anwendungen in der Energie- und Umwelttechnik. Aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften wird metallorganischen Gerüstverbindungen ein großes Potenzial für zukünftige Anwendungen in der Energie- und Umwelttechnik zugeschrieben, aber auch in der Sensorik sowie in den Bio- und Lebenswissenschaften. So eignen sie sich etwa als Ausgangsmaterial für Filtermembranen zur Trennung von Gasen in technischen Verbrennungsprozessen oder für die Wasseraufbereitung. Über ihre Forschungsergebnisse berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature Communications“. Foto: Jens Meyer/Universität Jena
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