Es war sicherlich ein kalter Winter, als 1458 die Tannen, Kiefern und Fichten gefällt wurden, die im Dachstuhl des Leuchtenburger Schleierturms eingesetzt wurden. Laut dendrochronologischem Gutachten stammen die Hölzer aus der Region, aus Thüringen und Bayern. Welche Geheimnisse der seit 150 Jahren verschüttete Wehrturm noch in sich trägt, soll ein jetzt gestartetes Ausgrabungs- und Freilegungsprojekt unter der Leitung der Stiftung Leuchtenburg zu Tage bringen. Ein Saugbagger wird zunächst unter fachmännischer Steuerung der Firma Strabag und der Burgmeister die zuletzt dort gesammelten Glücksscherben aus den Anfängen der Leuchtenburger Porzellanwelten und danach den Schutt aus dem Jahr um 1873 entfernen. Anschließend sollen die archäologischen Arbeiten beginnen. Später soll der Turm öffentlich zugänglich gemacht werden. cd/Foto: Stiftung Leuchtenburg
Zu einem Lichtbildvortrag mit dem Titel „Große Wildnis Kamtschatka“ lädt Ralf Schwan am Donnerstag, 26.... [zum Beitrag]
Im Theaterhaus Jena steht die diesjährige »Lange Nacht« am 14. März 2026 ganz im Zeichen des... [zum Beitrag]
Die Musik- und Kunstschule Jena lädt am Mittwoch, 25. Februar 2026, zu einem Konzertabend ins Kassablanca... [zum Beitrag]
Die Ausstellungen "Freundschaft mit Außerirdischen schließen" von Hiroyuki Masuyama und "Kunst- und... [zum Beitrag]
Zum internationalen Weltgästeführertag am 21. Februar beteiligt sich auch der Jenaer Gästeführerverein mit... [zum Beitrag]
Eine musikalische Begegnung von besonderer Intensität erwartet das Publikum am Sonntag, 8. März, um 11 Uhr... [zum Beitrag]
Beim Samstagskonzert der Jenaer Philharmonie am 28. Februar um 19 Uhr im Volkshaus steht die Flöte im... [zum Beitrag]
Das Kinder- und Familienfest sowie der Umwelttag laden am 30. Mai ins Jenaer Paradies ein. Von 13 bis 18... [zum Beitrag]
Schüler der IGS „Grete Unrein“ laden am Donnerstag, 26. Februar 2026, um 19:30 Uhr zu einer... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !