Die Pathologie am Universitätsklinikum Jena nutzt einen modernen Multispektral-Fluoreszenz-Scanner, um mit Hilfe von Mehrfachfärbungen in Gewebeproben Mechanismen der Tumorentstehung und –therapie zu untersuchen. Mit den neuen Möglichkeiten werde vor allem die tumorbiologische Grundlagenforschung vorangetrieben, aber auch in translationalen Projekten mit klinischem Material wird die Technik zum Einsatz kommen, sagt Prof. Dr. Nikolaus Gaßler, der Leiter der Sektion Pathologie, die das neue System betreut. Die Geräteanschaffung wurde vom Freistaat Thüringen mit mehr als 300 000 Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert. Nach einer pandemiebedingten Verzögerung der Inbetriebnahme und der Einarbeitung in die aufwändige Probenpräparation nutzt das Forschungsteam der Pathologie das System in aktuellen Forschungsprojekten. cd/Foto: Michael Szabó/UKJ
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