In einem neuen Forschungsprojekt der Universität Jena,
der Technischen Universität Wien und der Technischen Hochschule Lausanne wollen vor allem Nachwuchswissenschaftler Quantenpunkte und
Nanodrähte zusammenbringen. Die Kooperation fördert die Zusammenarbeit zwischen Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit einer Fördersumme von insgesamt etwa 600 000 Euro wird drei Doktoranden die Möglichkeit geboten, in einem internationalen Umfeld praktische Grundlagenforschung zu betreiben. In Jena wird Andreas Johannes diese Position einnehmen. Der 25-Jährige hatte hier bereits sein Physikstudium abgeschlossen. Die Forschung richtet sich beispielsweise auf Laserdioden, die etwa als optische Sensoren verwendet werden könnten. Dank ihrer Größe könnten durch sie in der Medizin winzige Keime identifiziert werden. cd
Sie sind gefürchtete Krankheitserreger und Hoffnungsträger zugleich: Pilze der Gattung Fusarium. Weltweit... [zum Beitrag]
Der Thüringer Wasser-Innovationscluster kann seine Arbeit fortsetzen: Das Bundesministerium für Forschung,... [zum Beitrag]
Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften,... [zum Beitrag]
Viele Insekten leben seit Millionen von Jahren in enger Symbiose mit Bakterien, die ihnen Nährstoffe... [zum Beitrag]
Seit Juli 2022 stärkt der Leibniz-Forschungsverbund Resilient Ageing die interdisziplinäre Zusammenarbeit... [zum Beitrag]
Die Reduktion fossiler Rohstoffe stellt auch die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. In einem... [zum Beitrag]
Das Fangen und Sammeln von Schmetterlingen im tropischen Regenwald ist eine kräftezehrende Angelegenheit.... [zum Beitrag]
Die Expansion des modernen Menschen aus Afrika verlief vermutlich anders, als bislang gedacht: Entgegen... [zum Beitrag]
Warum leben manche Arten nur wenige Wochen, während andere Jahrhunderte überdauern? Forschende am... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !